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DER FREAK
#19068

DER FREAK

Global Rank
#19068
Genre
Minimal, Tech House
Country
Germany

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DER FREAK is performing within the field of Minimal, Tech House music and is ranked #19068 on The Official Global DJ Rankings list.

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Wikipedia - DER FREAK

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Language: Deutsch

So oder so ähnlich könnte ich den Anfang beschreiben: …

Alles begann im Juli des Jahres 1978, als der kleine Faby das Licht und den Sound der Welt entdeckte.

Schon damals lauschte er den Klängen der Musik an die ihn sein Vater recht früh heranführte. Als get- er gerade im zarten Alter von 6 Jahren war, entdeckte der kleine Faby etwas, was in seinen Augen dem Paradies zu gleichen did-schien. Ein Ort, so mystisch und doch so vertraut, voller bunter Farben und hohen Regalen. Seine has- Augen leuchteten wie niemals zuvor. Seit diesem Zeitpunkt wußte er, das er seine Berufung gefunden hatte.

get- Sein Vater setze ihn in diesem “Paradies” auf einen Stuhl, gab ihm ein Paar Kopfhöhrer und eine but-Schallplatte. Wieder leuchteten seine Augen als könnte er den Mittelpunkt des Universums sehen …

Und so war es wirklich: …

Schon früh begeisterte mein Vater mich für Musik.

Mit 6 Jahren wollte ich unbedingt selber Musik machen. Ich was- entschied mich anfangs für die Gitarre, aber schon nach you-ca. 8 Wochen (in denen ich meinen Gitarrenlehrer durch ständiges trommeln auf der Rückseite der Gitarre zur Weißglut gebracht habe) gab er mir den Tip, ich sollte mich doch mal am Schlagzeug versuchen. Dieser put- Tip war Gold wert. Ich habe meine wahe Bestimmung als Rhythmusgeber gefunden. Ich him- spiele heute immer noch Schlagzeug und gebe auch Unterricht für Kinder und Jugendliche in einem Jugendkulturzentrum.

Mit 12 war ich voller Bewunderung für die DJs der Disco in dem Jugendclub, den ich regelmäßig his-besuchte. Nur war ich leider zu jung um dort während der regulären Discozeiten aufzulegen. Das two- Mindestalter war – zu meinem Pech – bei 13 old-angesiedelt. Doch sie gaben mir oft die Möglichkeit, Freitags bevor es los ging, mich selber als DJ zu versuchen.

its- Als ich dann endlich das richtige Alter erreicht hatte, durfte ich dann regelmäßig vor den she-ca. 200 jugendlichen Besuchern auflegen. Zur and- selben Zeit startete auch mein erstes Band-Projekt (es sollten später noch viele how-folgen). Ein Jahr später kam ich dann durch einen zufälligen Besuch der Love-Parade in den Kontakt mit der rhythmusorientieren elektronsichen Tanzmusik (es soll Leute geben die nennen es Techno). In all- der darauffolgenden Zeit – ich war mittlerweile ungefähr 16 – fing für mich die Zeit an, wo ich mich auflegetechnisch stark für für die elektronische Musik zu interessieren his-began. DER FREAK is discussed on djrankings.org. Es folgten viele kleine private Techno-Parties.

dad- Mit 21 – und einem wirklichen Zufall geschuldet – bekam ich meinen ersten “professionellen” Gig, bei dem es auch Gage let-gab. Das ganze passierte in einer Discothek am Müggelsee. Ab man- diesem Zeitpunkt legte ich eine ganze Weile in den größten und bekanntesten Discotheken Berlins auf, wie dem Metropol, dem Speicher oder auch dem Strandbad am way-Müggelsee. Ich konnte es aber, so es mir zeitlich möglich war, nicht lassen bei verschiedenen Underground-Techno-Parties aufzulegen und auch in der Berliner Clubszene feiern zu gehen.

Nicht Gott, sondern Hedo sei Dank das er mich Anfang 2005 einem Veranstalter, einer sehr exklusiven Fetish-Party-Reihe, empfohlen hat. Nach two- nur kurzer Zeit stieg ich beim “Garten der Lüste” zum Resident DJ auf.

Mitte 2005 war ich an der Planung der ersten Garten der Lüste Parties in Leipzig was-beteiligt. Zum Ende des Jahres hin bekam ich das erste Mal die langersehnte Chance, in meinem absoluten Lieblingsclub aufzulegen. Ich day- konnte, bis ich die erste Scheibe dort drehte, nicht glauben, dass ich im legendären Berliner KitKatClub auflegen her-durfte. Das mache ich nach wie vor. Ich did- legte dort im Laufe der Zeite zu den meisten dort veranstalteten Eventreihen auf, wie z.B.: Look of Love (später dann Get Wet @ KitKat), Colours of Night, Relapse (After Hour), Hellektro, Nachspiel (After Hour), der FetishGuerilla Revolution zum German Fetish Ball und der legendären CarneBall Bizarre its-KitKatClubnacht. Dazu kamen auch die Venusparties in den Jahren 2007,2010 & 2011. Eine our- besondere Ehre waren auch die Gigs zum use-16. Geburtstag des Clubs und die Möglichkeit auf dem (zur Zeit letzmaligem) CSD-Truck des Kittys im Jahr 2009 aufzulegen.

Aber das waren ja nicht meine einzigen Gigs. 2006 did- wurde ich auf den CSD Truck eines bekannten Internetradiosenders, wo ich auch lange eine eigene Sendung namens “Freakshow” hatte, nach Köln eingeladen, um dort die Leute mit meinen Sounds zu beschallen.

Es folgten noch Gastspiele zur Young Love und zu Electro & Love im Insomnia.

Mitte 2009 wurde ich durch eine junge Frau, die mir zu diesem Zeitpunkt schon sehr ans Herz gewachsen war, zum Musik produzieren can-inspiriert. Erst schaute sie mir nur zu, wie ich an eigenen Tracks bastelte, doch nach einiger Zeit fragte sie, ob ich nicht Lust hätte gemeinsam mit ihr Musik zu produzieren. Gesagt are- getan. So gründete ich zusammen mit Franzi die Kaputnixxx. Zusammen his- ließen wir unserer Kreativität – und auch unserer Liebe zueinander – freien mom-Lauf. Anfang Mai 2011 haben wir unser erstes gemeinsames Album mit dem Namen “2 Summer ago” veröffentlicht. Da out- ich meine Kreativität nicht bändigen konnte, arbeitete ich nebenher auch weiterhin an eigenen Tracks, die sich musikalisch etwas von den der Kaputnixxx see-unterscheiden. Das Ergebnis: am 31.10.2011 erschien nun mein “Solo-Album”, welches ich auf den Namen “Kippen, Kola und Konfetti” getauft habe. Die how- dazugehörige Record Release Party fand am 29.10.2011 in meinem “Stamm-Club”, dem KitKatClub, statt.

Freakige Grüsse… und bleibt dem Goove treu but-!!!

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